Stadt Treuenbrietzen
Großstraße 105
14929 Treuenbrietzen
Wappen der Stadt Treuenbrietzen 19.09.2019 

Findlinge in der Umgebung

  • Luisenstein
    hat seinen Namen von der Königin Luise von Preußen, sie lebte von 1778 - 1810.

    Standort:
    In Rietz-Bucht, ca. 400 m im Wald an der Straße von Rietz nach Niemegk.

  • Bischofstein
    ehemalige heidnische Kultstätte, später wurde der Stein durch das Einmeißeln von Kelch und Weihkreuze geweiht. Wahrscheinlich auf Initiative Erzbischof Wichmann von Magdeburg. Seitdem heißt der Stein Bischhofstein.

    Standort: Zwischen Dorf Rietz und Neu-Rietz im Wald.

  • Schoenichenstein
    die Benennung des Schoenichensteins erfolgte am 27. Februar 1931 anläßlich eines Vortrages über Heimatschutz, den Herr Professor Schoenichen, Direktor der staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen, im Heimatverein Treuenbrietzen hielt.

    Standort: 250 Schritte westlich des Bischofsteines.

    die Benennung des Schoenichensteins erfolgte am 27. Februar 1931 anläßlich eines Vortrages über Heimatschutz, den Herr Professor Schoenichen, Direktor der staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen, im Heimatverein Treuenbrietzen hielt.250 Schritte westlich des Bischofsteines.
     
  • Schneiderstein
    der Stein ist gespalten, das soll der Sage nach ein Schneider mit seiner Elle gewesen sein. ( siehe Sagen vom Schneiderstein ) Früher wurden die beiden Teile auch Schwedensteine genannt, nach einer Schlacht im 30jährigen Krieg zwischen Schweden und Kaiserlichen.

    Standort: 200 m an der B2 in Richtung Wittenberg, kurz vor dem Feuerwachturm.

    der Stein ist gespalten, das soll der Sage nach ein Schneider mit seiner Elle gewesen sein. ( siehe Sagen vom Schneiderstein ) Früher wurden die beiden Teile auch Schwedensteine genannt, nach einer Schlacht im 30jährigen Krieg zwischen Schweden und Kaiserlichen.200 m an der B2 in Richtung Wittenberg, kurz vor dem Feuerwachturm.
     
  • Riesenstein
    hat seinen Namen nicht weil er riesig ist, sondern weil der Sage nach ein Riese mit ihm geworfen hat.

    Standort: Ca. 100 m hinter dem Schneiderstein.

  • Schäferstein
    der Sage nach hat ein junger Schäfer diesen Stein zu seinem Lieblingsplatz erkoren.

    Standort: Ca. 300 m östlich der B2, gegenüber dem Schneiderstein.Der Bismarckstein

    der Sage nach hat ein junger Schäfer diesen Stein zu seinem Lieblingsplatz erkoren.Ca. 300 m östlich der B2, gegenüber dem Schneiderstein.
     
  • Bismarckstein
    wurde vom Regierungsrat Godbersen in Potsdam so getauft, als das Gut Lüdendorf vom Forstfiskus angekauft wurde. (1899)

    Standort: Er liegt im Lüdendorfer Revier, westlich der alten Straße nach Treuenbrietzen.
  • Hirtenstein
    liegt im Stadtforst und war beliebter Aufenthaltsort der Hirten.

    Standort: 3 km von Treuenbrietzen entfernt, mitten im Stadtforst.
  • Hasenstein
    an diesem Stein schoss der Großvater des früheren Besitzers von Lüdendorf, Herr von Buchholz, seinen ersten Hasen.

    Standort: Am Weg von Lüdendorf nach Lindow, ca. 1 km von Lüdendorf entfernt.

Denkmale / aufgestellte Findlinge
  • Heidestein
    der Stein wurde 1932 von Hermann Holzapfel aufgestellt.

    Standort: Am Weg zwischen Lüdendorf und Lindow, ca. 1,5 km von Lüdendorf entfernt.

  • Büttelstein
    bis zu diesem Stein führte im Mittelalter und der frühen Neuzeit der Büttel, der Gerichts- oder Amtsdiener, die unliebsamen Bürger, die der Stadt verwiesen wurden.

    Standort: An der B2, vor dem Haus Nr. 7 in der Berliner Straße.

  • Landwehrmannstein
    dieser Stein erinnert daran, dass hier im September 1813, nach der Schlacht bei Dennewitz, ein Landwehrmann seinen schweren Verletzungen erlag.

    Standort: An der Straße nach Lüdendorf, ca. 500 m im Wald. Der Stein ist zu erreichen durch einen Wanderweg beginnend am Bahnhof Treuenbrietzen Süd.